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General Motors mit 3,2 Mrd Dollar Quartalsverlust

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- Detroit - Der mit seinem angeschlagenen nordamerikanischen Autogeschäft kämpfende weltgrößte Autohersteller General Motors (GM) hat im zweiten Quartal 2006 einen Verlust von 3,2 Milliarden Dollar (2,5 Mrd Euro) verbucht, wie GM bekannt gab.

Der Verlust pro Aktie betrug 5,62 (Vorjahr: 1,75) Dollar. Der Opel-Mutterkonzern hatte im entsprechenden Vorjahresabschnitt rote Zahlen von 987 Millionen Dollar ausgewiesen.

Unter Ausklammerung von Sonderfaktoren konnte der Branchen-Primus im zweiten Quartal aber einen Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar oder 2,03 Dollar je Aktie erzielen. Die Gesellschaft hatte auf dieser Basis im vergangenen Jahr einen Verlust von 231 Millionen Dollar oder 41 Cent je Aktie verbucht. Der Quartalsumsatz stieg auf 54,4 (48,5) Milliarden Dollar.

In dem GM-Verlust sind Sonderbelastungen von 4,3 Milliarden Dollar oder 7,66 Dollar je Aktie für Sonderfaktoren enthalten. Darin spiegelt sich vor allem eine Sonderbelastung von 3,7 Milliarden Dollar für das Vorruhestandsprogramm für US-Beschäftigte wider, das 34 400 Bedienstete in Anspruch genommen haben. Andere Sondereffekte waren ein Verlust aus dem anstehenden Verkauf der 51-prozentigen Beteiligung an der GM-Finanztochter GMAC und ein Gewinn aus dem Verkauf der Isuzu-Aktien.

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