Geschenk-Pakete: Jetzt läuft die Zeit

Die wachsende Konkurrenz in der Logistikbranche kommt dem Verbraucher zugute – besonders in der Weihnachtszeit, wo bis zu dreimal mehr Pakete als in normalen Monaten transportiert werden. Die ersten Abgabefristen für den Heiligen Abend laufen schon in Kürze ab.

Etwas billiger mit Online-Paketmarken

Um den Weihnachts-Versandstress ein wenig zu verringern, sollten Verbraucher ein paar Tipps beachten. Schwere Geschenke werden gegen einen geringen Aufpreis von vielen Diensten direkt zuhause abgeholt. „Wer so schlank und schmal wie möglich packt, spart oft bares Geld“, erinnert Posttip-Sprecher Eike Böttcher. Denn einige Anbieter berechnen die Preise nicht nach dem Gewicht einer Sendung, sondern nach ihrer Größe. So kostet bei GLS ein Paket bis 40 Kilo, bei dem die kürzeste und längste Seite zusammen 50 cm nicht überschreiten, 5,90 Euro. Bis 65 cm wird ein Euro mehr fällig. Und wer Weihnachtsmann und Speditionsunternehmen beim Versand ein wenig hilft, spart den einen oder anderen Euro: DHL- und Hermes-Kunden können online Päckchen- und Paketmarken vorbereiten, bezahlen und direkt ausdrucken. Dabei sparen sie bis zu einem Euro im Vergleich zum Kauf in der Filiale.

Von Sebastian Wieschowski

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