Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück

Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück
+
Wenn Streik-Profis streiken.

Arbeitsniederlegungen an mehreren Standorten

Arbeitskampf bei der Gewerkschaft: Jetzt wird Verdi bestreikt

Frankfurt/Main - Die Gewerkschaft Verdi ist selbst Zielscheibe von Streiks geworden. In Frankfurt, Berlin und anderen Standorten legten mehrere hundert Gewerkschaftsbeschäftigte die Arbeit nieder, um für höhere Gehälter zu demonstrieren.

Neben dem Verdi-Gesamtbetriebsrat hatte die Gewerkschaft der Gewerkschaftsbeschäftigten (GdG) zu dem Warnstreik aufgerufen. Er rechne bundesweit mit rund 1000 Teilnehmern, sagte der GdG-Vorsitzende Bernhard Stracke der Deutschen Presse-Agentur.

In Frankfurt sollen am Montag die Verhandlungen um die künftigen Arbeitsbedingungen der rund 3000 Verdi-Beschäftigten fortgesetzt werden. Die GdG, die einen eigenständigen Tarifvertrag einfordert, sitzt nicht mit am Verhandlungstisch. Die Interessen der Arbeitnehmer werden dort vom Betriebsrat wahrgenommen. Die GdG hat nach eigenen Angaben rund 500 Verdi-Beschäftigte organisiert.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Starker Euro bremst Dax
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutlich gestiegene Eurokurs hat den Dax auch gebremst. Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 0,21 Prozent auf 12 421,09 Punkte.
Starker Euro bremst Dax
Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück
Audi hat eine freiwillige Rückrufaktion für Diesel-Fahrzeuge auf den Weg gebracht. Die Autos sollen in Sachen CO2-Ausstoß nachgerüstet werden. 
Audi ruft freiwillig 850.000 Diesel-Autos zurück
VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor
Zürich (dpa) - Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller sieht in der Diskussion um Fahrverbote und den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen eine Kampagne.
VW-Chef Müller beklagt "Kampagne" gegen Dieselmotor
„Man tut dem Diesel unrecht“: VW-Chef beklagt „Kampagne“ 
„Die gegen den Dieselmotor laufende Kampagne ist heftig, der Marktanteil des Diesels rückläufig“, jammert Volkswagen-Chef Matthias Müller. Er findet, man tue dem Diesel …
„Man tut dem Diesel unrecht“: VW-Chef beklagt „Kampagne“ 

Kommentare