KfZ-Steuer
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Zum 1. Juli tritt die Kfz-Steuer-Reform in Kraft. Erstmals wird die Staatsabgabe nicht mehr nur nach dem Hubraum berechnet. Künftig wird auch der Schadstoff-Ausstoß berücksichtigt. Sehen Sie hier die größten Gewinner und Verlierer der Reform. Der größte Verlierer ist der Lamborghini Murcielago. Sein Besitzer muss 442 Euro mehr zahlen.
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Ebenfalls ein Verlierer: Der Audi Q7 3,6 FSI Quattro. Für ihn müssen bei der Kfz-Steuer künftig 197 Euro draufgeschlagen werden.
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Auch ein Verlierer: Der Audi TT Coupe 3,2 Quattro (102,00 € mehr). Erheblich mehr zahlen müssen auch Besitzer eines Mercedes ML 63 AMG (245 Euro, ohne Foto). 
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Für einen VW T5 Multivan 2,0 müssen ab 1. Juli 171 Euro mehr Staatsabgabe bezahlt werden.
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Noch ein Verlierer: der VW Touareg 3,0 V6TDI DPF (70 Euro mehr).
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Für einen VW Caddy Life 1,6 müssen künftig 74 Euro mehr für die Steuer eingeplant werden.
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Einer der Gewinner: der Audi A3 1,9 TDI e: Die Steuer kostet künftig 113 Euro weniger.
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Geld sparen kann man auch bei einem BMW 118d (118 Euro).

Gewinner und Verlierer der neuen Kfz-Steuer

Zum 1. Juli tritt die Kfz-Steuer-Reform in Kraft. Erstmals wird die Staatsabgabe nicht mehr nur nach dem Hubraum berechnet. Künftig wird auch der Schadstoff-Ausstoß berücksichtigt. Sehen Sie hier die größten Gewinner und Verlierer der Reform.

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