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Fritz Henderson, GM-Chef, sieht den Abschluss mit Magna noch nicht in trockenen Tüchern.

GM sieht Magna-Abschluss nicht in trockenen Tüchern

New York - GM-Chef Fritz Henderson sagte in einem Live-Chat, er sehe noch viel Arbeit vor einem Einstieg von Magna bei Opel.

Der US-Autobauer General Motors (GM) sieht den Vertragsabschluss mit dem neuen Opel-Investor Magna noch nicht in trockenen Tüchern. Vor einem endgültigen Abschluss liege noch Arbeit, sagte GM-Chef Fritz Henderson am Donnerstag in einem Live-Chat des Konzerns im Internet.

Bislang gibt es nur eine nicht bindende vorläufige Vereinbarung zwischen dem kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna und GM. Magna will bei der bisherigen GM-Tochter Opel mit 20 Prozent einsteigen und die vom russischen Staat kontrollierte Sberbank mit 35 Prozent. Der seit Wochenbeginn im Insolvenzverfahren steckende GM- Konzern selbst will 35 Prozent behalten.

dpa

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