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Die Luftaufnahme zeigt einen Ölteppich, der 2010 im Golf von Mexiko nahe der verunglückten Ölbohrplattform Deepwater Horizon trieb

BP will 15 Milliarden Dollar zahlen

Washington - Der Ölkonzern BP will einem Bericht zufolge mit einer Pauschalsumme von 15 Milliarden US-Dollar alle staatlichen Forderungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abgelten.

Das berichtete die „Financial Times“ am Samstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit befasste Quellen. Umgerechnet würde sich die Summe auf rund 12 Milliarden Euro belaufen.

USA kämpfen gegen die Öl-Pest

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Das US-Justizministerium, wo die Interessen von Bundesregierung, Bundesstaaten und Kommunen gebündelt vertreten werden, fordere eine Summe von mindestens 25 Milliarden Dollar. BP hatte sich mit privaten Klägern bereits auf eine Entschädigung in Höhe von rund 7,8 Milliarden Dollar geeinigt. Diese muss noch von einem Gericht bestätigt werden.

Sollte dies geschehen, hätte BP dann bereits 30 Milliarden Dollar für die Ölkatastrophe aus dem April 2010, bei der elf Menschen starben bezahlt. Insgesamt hatte das Unternehmen 37,2 Milliarden Dollar zurückgelegt.

dpa

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