Google-Gründer stoßen in die Top 20 vor

- New York - Microsoft-Chef Bill Gates bleibt der reichste Mann der Vereinigten Staaten. Mit einem geschätzten Vermögen von 51 Milliarden Dollar (42 Millionen Euro) führt er das elfte Jahr in Folge die "Forbes"-Liste der 400 einheimischen Superreichen an, wie das gleichnamige US-Magazin bekannt gab.

Einen großen Sprung nach oben machten demnach die Begründer der Internet-Suchmaschine Google. Sergey Brin und Larry Page verbesserten sich von Platz 43 auf Platz 16. Ihr Vermögen wird auf je elf Milliarden Dollar geschätzt.

Auf Rang zwei liegt wie schon im Vorjahr Warren Buffett, Chef des Versicherungskonzerns Berkshire Hathaway. Er soll 40 Milliarden Dollar besitzen. An dritter Stelle folgt ein Jugendfreund von Bill Gates, der 1975 mit ihm zusammen Microsoft gründete. Paul Allen soll nunmehr über 22,5 Milliarden Dollar verfügen. Auf Platz vier mit schätzungsweise 18 Milliarden Dollar liegt Michael Dell von der nach ihm benannten Computerfirma. Auf Platz fünf liegt Lawrence Ellison von Oracle mit 17 Milliarden Dollar. Die Ränge sechs bis zehn werden komplett von der Walton-Familie beherrscht. Ihnen brachte der Konzern Wal-Mart jeweils rund 15 Milliarden Dollar ein.

Pierre Omidyar vom Internet-Auktionshaus Ebay liegt mit einem Vermögen von 10,2 Milliarden Dollar auf Rang 18. Übrigens: Kirk Kerkorian, der Gerüchten zufolge bei VW einsteigen will, liegt mit zehn Milliarden Dollar auf Rang 19.

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