Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren

Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren

Naht das Ende des Euro?

Düsseldorf - Düstere Aussichten: Angesichts der Finanzkrise in Europa erwartet der ehemalige Vorsitzende der US-Notenbank Fed das Ende der Gemeinschaftswährung.

Lesen Sie auch:

Euro-Krise: Harsche Kritik von Wulff

“Der Euro bricht zusammen“, sagte Alan Greenspan laut “Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) auf einem Symposium in Washington. Dies werde gravierende Probleme bei europäischen Banken nach sich ziehen, da deren Sicherheiten teilweise “fragwürdig“ seien.

Chronologie:  Schuldenkrise im Euroland

Euro-Schuldenkrise - Eine Chronologie

Amerikanische Unternehmen warnte Greenspan dem Blatt zufolge vor Gewinneinbrüchen und sinkenden Aktienkursen. Analysten führten einen Teil der Verluste des Euros gegenüber dem Dollar am Dienstag auf die Äußerungen Greenspans zurück.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren
Wegen möglicher Gesundheitsrisiken hat ein Lebensmittelhersteller mehrerer seiner Produkte zurückgerufen. Wegen überschrittener Grenzwerte können sie Sehstörungen …
Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren
Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug
Die Brexit-Verhandlungen verlaufen schleppend, die Unternehmen werden zunehmend nervös. Airbus erhöht nun den Druck auf die britische Regierung.
Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug
EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte in Kraft
Donald Trump ließ sich durch alle diplomatischen Bemühungen der EU nicht beirren. Jetzt kommt im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten der europäische Gegenschlag. …
EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte in Kraft
Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung
Die Opec hat ihr selbst auferlegtes Förderlimit zuletzt nicht voll ausgeschöpft. Das soll sich im kommenden Halbjahr ändern, einige Länder dürfen nun wieder mehr …
Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.