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1,625 Milliarden Euro beschaffte sich Griechenland kurzfristig.

Griechenland krallt sich kurzfristig Milliarden

Athen - Schon wieder leiht sich das krisengebeutelte Griechenland Geld. Damit sollen kleinere Löcher im Haushalt gestopft werden. Der Zinssatz spielt ihnen dabei in die Hände.

Das Pleite bedrohte Griechenland hat sich am Dienstag 1,625 Milliarden Euro auf den Finanzmärkten beschafft. Die Laufzeit beträgt 26 Wochen. Der Zinssatz beträgt 4,90 Prozent. Das ist etwas niedriger als im vergangenen Dezember, als Griechenland sich eine ähnliche Summe lieh.

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Griechenland leiht sich immer wieder für kurze Zeit Summen am Geldmarkt, um kleinere Löcher im Haushalt zu stopfen. Das hoch verschuldete Land hängt seit mehr als einem Jahr am Tropf der Rettungshilfen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF).

dpa

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