+
Das frühherbstliche Wetter in den ersten Wochen ist gut fürs Geschäft. Foto: Oliver Berg/Archiv

Guter Start in die Lebkuchen-Saison

Düsseldorf (dpa) - Nach einem guten Start ins Herbst- und Weihnachtsgeschäft hofft der Printen- und Lebkuchenbäcker Lambertz auf ein "höheres Umsatzplus" in der laufenden Saison. Das frühherbstliche Wetter in den ersten Wochen sei gut fürs Geschäft, teilte die Lambertz-Gruppe mit.

Der Gesamtumsatz der Firmengruppe stieg im Geschäftsjahr 2014/2015 um 5,8 Prozent auf 620 Millionen Euro. Nach Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an dem Dresdner-Stollen-Anbieter Dr. Quendt sei man dort in den schwarzen Zahlen. "Wir sind dabei, das Unternehmen weiterzuentwickeln", sagte Lambertz-Inhaber Hermann Bühlbecker. Bereinigt um den Quendt-Zukauf stieg der Umsatz um 2,5 Prozent auf knapp 600 Millionen Euro.

Lambertz ist vom Printenbäcker seit 1976 kontinuierlich gewachsen, nach eigenen Angaben zum Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäcken. In neun Produktionswerken arbeiten rund 4000 Beschäftigte. Das Saisongeschäft mache die Hälfte des Umsatzes aus.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dax schließt unter 13 000 Punkten
Frankfurt/Main (dpa) - Die Rekordfahrt am deutschen Aktienmarkt ist am Donnerstag ausgebremst worden. Händler nannten als Grund vor allem Gewinnmitnahmen, nachdem die …
Dax schließt unter 13 000 Punkten
Preise für Nordsee-Krabben fallen
Ein Krabbenbrötchen für zehn Euro? Die Zeiten sollten erst einmal vorbei sein. Seit dem Herbsttief "Sebastian" Mitte September sind die Nordsee-Krabben wieder da. Und …
Preise für Nordsee-Krabben fallen
Air Berlin: Bund will mehr soziales Engagement der Lufthansa sehen
Lufthansa hat sich begehrte Teile des insolventen Konkurrenten gesichert - mit Rückenwind vom Bund. Doch nun gibt es in der Regierung auch Erwartungen.
Air Berlin: Bund will mehr soziales Engagement der Lufthansa sehen
Wenn Tante Emma fehlt: Ladenmangel auch in Bayerns Innenstädten
Auch in Bayerns Städten fehlt immer häufiger der Laden um die Ecke, um sich schnell Butter oder Milch zu kaufen. Doch es könnte ein neues Geschäftsmodell geben.
Wenn Tante Emma fehlt: Ladenmangel auch in Bayerns Innenstädten

Kommentare