+
Ein ehemaliger PR-Manager von Henkel und sein Komplize wurden zu einer Haftstrafe verurteilt.

Haft in Henkel-Betrugsaffäre verhängt

Düsseldorf - Im Prozess um den spektakulären Millionenbetrug mit dem Namen des Henkel-Konzerns hat das Düsseldorfer Landgericht bis zu fünfeinhalb Jahre Haft verhängt.

Ein ehemaliger PR-Manager des Unternehmens wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Der 43-jährige frühere Chefredakteur hatte die Affäre mit einer Selbstanzeige aufgedeckt und ein umfassendes Geständnis abgelegt. Ein einschlägig vorbestrafter Komplize des PR-Manns muss für fünfeinhalb Jahre hinter Gitter.

Beide sollen 45 Millionen Euro Forderungen gegen den Henkel-Konzern erfunden und im Rahmen sogenannter Factoring-Geschäfte weiterverkauft haben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Reisebranche macht Druck: Urlaubssteuer muss weg
Veranstalter-Reisen könnten teurer werden, warnt die Tourismusbranche. Die Politik müsse endlich Klarheit bei der umstrittenen Urlaubssteuer schaffen.
Reisebranche macht Druck: Urlaubssteuer muss weg
Abgasaffäre: Zwangsrückruf für Audi-Dieselmodelle
Audi muss nun auch Modelle mit V6-TDI-Motoren umrüsten. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat verpflichtende Rückrufe dieser Fahrzeuge angeordnet. Es geht einmal mehr um …
Abgasaffäre: Zwangsrückruf für Audi-Dieselmodelle
Zwangsrückruf für zahlreiche Audi-Modelle
Audi muss nun auch Modelle mit V6-TDI-Motoren umrüsten. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat verpflichtende Rückrufe dieser Fahrzeuge angeordnet. Es geht einmal mehr um …
Zwangsrückruf für zahlreiche Audi-Modelle
Wie geht es eigentlich dem bekannten Hersteller dieser Stifte?
PC und Smartphones zum Trotz - die deutschen Schreibgerätehersteller machen bessere Geschäfte denn je. Schwan-Stabilo-Chef Schwanhäußer ist überzeugt: Der lange …
Wie geht es eigentlich dem bekannten Hersteller dieser Stifte?

Kommentare