+
Unter dem Strich verdiente der Betreiber von Hotelketten wie Ibis, Mercure, Pullman und Sofitel 223 Millionen Euro. Foto: Christoph Weiss

Hotelkonzern Accor macht 77 Prozent mehr Gewinn

Paris (dpa) - Der französische Hotelkonzern Accor hat im Jahr 2014 einen kräftigen Gewinnsprung von 77 Prozent hingelegt.

Unter dem Strich verdiente der Betreiber von Hotelketten wie Ibis, Mercure, Pullman und Sofitel 223 Millionen Euro, wie er am Mittwoch in Paris mitteilte. Dazu trugen auch gesunkene Finanzierungskosten bei.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern legte um 16 Prozent auf 602 Millionen Euro zu. Der Umsatz kletterte um vier Prozent auf 5,45 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen mit einer um 19 Prozent auf 95 Cent erhöhten Dividende an der Entwicklung teilhaben.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nach Festnahme: Audi-Aufsichtsrat beurlaubt offenbar Vorstandschef Stadler
Nach dessen Festnahme am Montag hat der Audi-Aufsichtsrat offenbar seinen Chef Rupert Stadler beurlaubt. Ein vorübergehender Nachfolger soll feststehen.
Nach Festnahme: Audi-Aufsichtsrat beurlaubt offenbar Vorstandschef Stadler
Stada-Minderheitsaktionäre fordern vor Gericht Nachschlag
Bad Vilbel (dpa) - Nach der Übernahme des Pharmakonzerns Stada fordern verbleibende Minderheitsaktionäre vor dem Landgericht Frankfurt einen finanziellen Nachschlag.
Stada-Minderheitsaktionäre fordern vor Gericht Nachschlag
Flugtickets sind zu Jahresbeginn teurer geworden
Nach dem Ende von Air Berlin machen sich die Billigflieger auf dem deutschen Markt weiter scharfe Konkurrenz. Die Ticketpreise sind einer Studie zufolge aber leicht …
Flugtickets sind zu Jahresbeginn teurer geworden
Handelsstreit: China wirft USA "Erpressung" vor
Geht es nach Donald Trump, soll die Hälfte aller chinesischen Einfuhren mit Strafen belegt werden. Peking will Vergeltung üben - ist ein folgenschwerer Handelskonflikt …
Handelsstreit: China wirft USA "Erpressung" vor

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.