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Der Verkauf der Geländewagenmarke Hummer nach China ist gescheitert. (Archivbild von der Autoshow in Guangzhou)

Hummer-Verkauf ist geplatzt - Marke wird abgewickelt

Detroit - Der Verkauf der Geländewagenmarke Hummer nach China ist gescheitert. Der Mutterkonzern General Motors (GM) kündigte an, dass mit der Abwicklung der verlustreichen Tochter begonnen werden.

“Wir sind enttäuscht, dass das Geschäft mit Tengzhong nicht abgeschlossen werden konnte“, sagte der zuständige GM-Manager John Smith am Mittwoch. Für Garantieleistungen und Service bei vorhandenen Wagen will GM weiter einstehen.

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General Motors und der Maschinenbauer Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery hatten im Oktober vergangenen Jahres die Übernahme vereinbart. In den vergangenen Tagen hatten sich aber die Zweifel gemehrt, dass es zu einem Abschluss kommt. Nach Medienberichten sperrte sich die chinesische Regierung, weil die spritdurstigen Hummer-Geländewagen das Ziel torpedieren würden, die Umweltverschmutzung zu senken.

Hummer hatte GM zuletzt Verluste eingebrockt, der Absatz war angesichts hoher Spritpreise und der Wirtschaftskrise eingebrochen.

dpa

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