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IBM-Chefin Virginia Rometty will in den kommenden Jahren 25 000 neue Jobs in den USA schaffen. Foto: Alberto Estevez

Vor Trump-Treffen

IBM-Chefin verspricht 25 000 neue Jobs in den USA

New York (dpa) - Kurz vor einem Treffen zwischen dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump und Chefs von Tech-Konzernen hat das IT-Unternehmen IBM 25 000 Neueinstellungen angekündigt.

Das Vorhaben solle in den kommenden vier Jahren in den USA umgesetzt werden, schrieb IBM-Chefin Ginni Rometty in einem Beitrag für die Zeitung "USA Today". Im selben Zeitraum werde der Konzern zudem eine Milliarde US-Dollar (rund 941 Mio Euro) in Aus- und Weiterbildung seiner US-Beschäftigten investieren.

Trump will heute mit hochkarätigen Vertretern aus dem Silicon Valley zusammenkommen - darunter auch Rometty. Ein zentrales Thema soll Medienberichten zufolge die Schaffung neuer Jobs in den USA sein. Trump hatte die Tech-Konzerne - allen voran Apple - aufgefordert, mehr Produktion in die Heimat zu bringen.

Unter anderem sollen den Berichten zufolge die Chefs von Apple, Microsoft, dem Google-Dachkonzern Alphabet, Amazon und Tesla - Tim Cook, Satya Nadella, Larry Page, Jeff Bezos und Elon Musk - dabei sein. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg schickt demnach seine Geschäftsführerin Sheryl Sandberg.

Beitrag von Ginni Rometty in der USA Today

Bericht der New York Times

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