+
IKEA-Gründer Ingvar Kamprad.

Generationenwechsel beim Möbelbauer

IKEA-Gründer zieht sich zurück

Stockholm - IKEA-Gründer Ingvar Kamprad zieht sich aus dem Aufsichtsrat des schwedischen Möbelkonzerns zurück. Dies gab der 87-Jährige am Mittwoch in Stockholm bekannt und sprach von einem Generationswechsel.

Neuer Vorsitzender des Aufsichtsgremium der Inter IKEA Group soll nun sein Sohn Mathias werden, der dort den bisherigen Chef, den 70-jährigen Per Ludvigsson, ablöst.

Die Inter IKEA Group kontrolliert die Markenrechte, während der IKEA Group der Großteil der Filialen gehört. Ingvar Kamprad steht dem Aufsichtsrat weiter als Berater zur Verfügung. Der Multi-Milliardär, der IKEA mit 17 Jahren gegründet hat, hatte die aktive Geschäftsführung bereits 1986 abgegeben.

Er sei „stolz und glücklich“, dass sein Sohn in seine Fußstapfen trete, teilte er mit.

ap

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

USA und China verschärfen Handelsstreit dramatisch
Geht es nach Donald Trump, soll die Hälfte aller chinesischen Einfuhren in die USA mit Strafen belegt werden. Peking will Vergeltung üben. Die beiden größten …
USA und China verschärfen Handelsstreit dramatisch
Audis kommissarischer Chef heißt Bram Schot
VW und Audi halten sich im Falle Stadler alle Optionen offen. Der Audi-Chef wurde beurlaubt und der bisherige Vertriebsvorstand Schot auf seinen Posten berufen. …
Audis kommissarischer Chef heißt Bram Schot
Lange Wartezeiten am Frankfurter Flughafen möglich
Deutschlands Tor zur Welt klemmt derzeit. Zum Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern herrscht am Frankfurter Flughafen Anspannung. Staus wie zu Ostern sollen …
Lange Wartezeiten am Frankfurter Flughafen möglich
Frau lenkt Diskussion nach Aldi-Post in andere Richtung: Wurden wegen der WM tatsächlich viele Hunde getötet?
Über positive Aufregung vor der Fußball-WM wollte Aldi Süd auf Facebook schreiben - und erlebte eine aus ganz anderen Gründe aufgeregte Kundin.
Frau lenkt Diskussion nach Aldi-Post in andere Richtung: Wurden wegen der WM tatsächlich viele Hunde getötet?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.