Infineon leidet schwer unter Qimonda - Prognose 2008 bestätigt

München - Der Halbleiter-Konzern Infineon hat im zweiten Geschäftsquartal schwer unter seiner Speicherchip-Tochter Qimonda gelitten. Dennoch bestätigte der Konzern die Prognose für das Gesamtjahr.

Der Quartalsverlust vergrößerte sich gegenüber dem Vorquartal von 396 Millionen auf 1,37 Milliarden Euro, wie Infineon am Mittwoch in München mittelte. Darin ist eine Abschreibung von einer Milliarde Euro auf den 77,5-Prozent-Anteil an Qimonda enthalten. Das Ergebnis im fortgeführten Geschäft verschlechterte sich von 45 auf 19 Millionen Euro. Der Umsatz ging von 1,09 auf 1,05 Milliarden Euro zurück.

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