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Stahlarbeiter in China: Das Reich der Mitte und andere aufstrebende asiatische Volkswirtschaften sorgen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) dafür, dass sich die weltweite Wirtschaft schneller als erwartet erholt.

IWF-Chef: Märkte erholen sich schneller als erwartet

Tokio - China und andere aufstrebende asiatische Volkswirtschaften sorgen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) dafür, dass sich die weltweite Wirtschaft schneller als erwartet erholt.

Zugleich warnte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn am Montag in Tokio aber, der Aufschwung sei noch sehr empfindlich. Zudem bestehe die Gefahr, dass das Geld, das vor allem in die Schwellenländer fließe, zu neuen Spekulationsblasen führen könne. Mit ihren Investitionen hätten die Regierungen weltweit dafür gesorgt, dass eine neue Große Depression ausgeblieben sei.

Das größte Risiko für die Weltwirtschaft sei nun, wie man aus dieser Politik wieder aussteige und wie man mit den angehäuften Schulden umgehe. Strauss-Kahn deutete zudem an, dass der IWF seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum anheben werden. Im Oktober hatte der IWF für 2010 ein Wachstum von 3,1 Prozent veranschlagt.

apn

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