Jetzt kann die Reise ins weltweite Datennetz beginnen

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Erste Schritte im Internet

Der PC steht bereit, der Internet-Anschluss ist frei geschaltet, und die Software für den Internetzugang wurde nach der Anleitung des Providers installiert. Jetzt geht es mit dem ersten Klick ins Internet, und die Reise in das World Wide Web, den buntesten Teil des Internets, kann beginnen.

Internet und Mail mit  einem Service-Provider

Hat man sich für einen Internetzugang und einen E-Mail-Konto bei einem Service-Provider wie T-Online oder AOL entschieden, dann beginnt der Weg in das Internet mit einem Doppelklick auf das Symbol des jeweiligen Providers, das nach dem Starten des PCs auf dem Bildschirm erscheint. Jetzt wird man nach seinem Benutzernamen und seinem Kennwort, oder Password, gefragt, die man von seinem Provider erhalten hat.

Nach der Eingabe der Zugangsdaten erscheint nun die Startseite des Providers und man kann sich entscheiden, ob man erst seine E-Mails abrufen möchte oder gleich im Internet surfen will. Klickt man auf das Symbol für sein E-Mail-Postfach, kann man seine elektronische Post lesen oder verfassen, und wenn man auf das Symbol für Internet klickt, dann wird die Verbindung in das Internet hergestellt, die Startseite des Browsers aufgebaut und der Weg ins WWW steht offen.

Mit Zugangs-Provider und Webmail

Ein wenig anders sieht der Weg ins Web aus, wenn man nur einen Modem-, ISDN- oder DSL-Anschluss über einen Zugangsprovider wie Arcor oder Versatel oder 1&1 gebucht hat. In diesem Fall hat man von seinem Provider zwar die nötige Hard- und Software für den Internetzugang erhalten, besitzt aber noch keine E-Mail-Adresse. Auch hier wird man beim ersten Klick, dem Einwählen, nach seinen Zugangsdaten für das Internet gefragt. Hat man diese eingegeben, wird die Verbindung ins Internet hergestellt und der Browser gestartet.

Jetzt sollte man auf der Webseite eines Webmail-Anbieters wie www.freemail.de, www.gmx.net oder www.msn.de (Hotmail) seinen kostenlosen E-Mail-Konto beantragen. Dafür muss man in der Regel Namen, Alter und Geschlecht angeben, sich ein Kennwort ausdenken und seine gewünschte Mailadresse angeben. Ist diese noch frei und sind alle Angaben überprüft, bekommt man von seinem Webmail-Anbieter die Zugangsdaten zugeschickt. Dann kann man - egal wo man gerade ist - von jedem PC mit Internetanschluss aus seine E-Mails lesen und verfassen.

Surfen, suchen und finden im Netz

Zum Surfen im Internet startet man zuerst seinen Browser. Wenn man die Internetadresse der Webseite, die man sich ansehen möchte, bereits kennt, gibt man diese in die Adresszeile seines Browsers ein. Aber Vorsicht: Bei der Eingabe ist Genauigkeit gefragt, denn ein falscher Buchstabe oder ein falscher Abstand zwischen zwei Buchstaben reichen schon aus, dass die Webseite nicht aufgerufen werden kann.

Falls sich die gewünschte Webseite zu langsam oder gar nicht aufbaut, kann man einen neuen Versuch starten, indem man auf das Symbol oder den Befehl "Aktualisieren" klickt. Wenn auch das nichts hilft, funktioniert es manchmal, wenn man auf "Abbrechen" klickt und die gesuchte Adresse nochmals eingibt.

Kennt man die Adresse einer Webseite nicht, oder will man sich einfach im Internet über einen bestimmten Themenbereich informieren, dann sollte man eine Suchmaschine wie www.google.de aufrufen. Auf der Startseite der Suchmaschine kann man den gewünschten Begriff in ein Feld eingeben, und nachdem man auf den Befehl "Suchen" geklickt hat, erhält man eine Adressliste von Webseiten, die sich mit dem gesuchten Thema beschäftigen. Per Mausklick auf eine Adresse in der Ergebnisliste gelangt man automatisch auf die ausgewählte Webseite.

Hilfreich sind auch Webkataloge wie www.yahoo.de, bei denen, wie in einem Branchenverzeichnis, Seiten nach Themen zusammengefasst sind, und die sogar eine kurze Inhaltsangabe zu den dort erfassten Webseiten anbieten.

Ein weiterer Weg um sich durch das Internet zu bewegen, ist das eigentliche Surfen, also das Springen von Webseite zu Webseite. Die meisten Webseiten verlinken auf andere, themenverwandte Seiten im Internet und verwenden als Sprungbretter so genannte Weblinks, die einen beim Anklicken direkt auf eine andere Seite führen. Links erkennt man daran, dass sich der Mauszeiger oder die Farbe des Textes beim Darüberfahren verändert.

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