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Kauflaune stagniert - "Rezessionsgefahr gestiegen"

Nürnberg - Nach der Zuspitzung der US-Finanzkrise erwartet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in diesem Jahr eine Stagnation des privaten Konsums in Deutschland.

Die GfK habe ihre Prognose für das Gesamtjahr von zuletzt 0,5 Prozent auf null Prozent revidiert, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Nürnberg mit.

Zwar sei der Abwärtstrend der Verbraucherstimmung vorerst gestoppt worden. Die GfK-Prognose für das Konsumklima stieg auf 1,8 Punkte im Oktober nach 1,6 Punkten im September. Jedoch hätten die Verbraucherinterviews vor dem "schwarzen Montag" in der US-Bankenwelt am 15. September stattgefunden. Die dramatischen Ereignisse schlugen sich daher nicht mehr in der ermittelten Verbraucherstimmung nieder. Die Rezessionsgefahr sei seitdem deutlich gestiegen. Es sei nicht ausgeschlossen, dass dies Auswirkungen auf das Konsumklima haben werde, teilte die GfK mit.

Im September konnten sich Konjunktur- und Einkommenserwartungen der Bürger leicht verbessern. Die Anschaffungsneigung legte sogar deutlich zu. Vor allem sinkende Energiekosten hätten dafür gesorgt, dass die Konsumenten ihre Kaufkraft als weniger gefährdet beurteilten, hieß es.

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