KfW-Panne: Vorstände müssen fristlos gehen

Berlin - Nach der Überweisungspanne bei der Staatsbank KfW müssen zwei Vorstände des Förderinstituts endgültig gehen.

 Der Verwaltungsrat der KfW beschloss nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa die fristlose Kündigung der Vorstände Detlef Leinberger und Peter Fleischer.

Über die Zukunft eines beurlaubten Bereichsleiters müsse der KfW-Vorstand noch entscheiden. Die KfW hatte mit der zusammengebrochenen US-Investmentbank Lehman Brothers ein Termingeschäft im Gegenwert von 350 Millionen Euro abgewickelt, obwohl das Institut schon zahlungsunfähig war.

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