Klimawandel kein Problem für Deutschland

München - Die Zahl der Naturkatastrophen hat sich in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt. Dennoch hält der weltgrößte Rückversicherer den Klimawandel in Deutschland für beherrschbar.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re sieht trotz einer steigenden Zahl wetterbedingter Naturkatastrophen sein Kerngeschäft nicht in Gefahr. Er gehe davon aus, dass in Deutschland die Folgen des Klimawandels in den nächsten 50 Jahren beherrschbar sein werden, sagte Peter Höppe, Leiter der GeoRisikoForschung des Unternehmens, der Nachrichtenagentur dpa in München. Generell könne das Unternehmen überall dort Deckungen für solche Risiken bieten, wo sich angemessene Preise erzielen lassen. Die Zahl der Naturkatastrophen habe sich in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt, vor allem wetterbedingte Katastrophen seien dabei angestiegen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Marchionne tritt ab: Überraschender Führungswechsel bei Fiat-Chrysler und Ferrari
Die Autobauer Fiat-Chrysler und Ferrari ersetzen überraschend ihren Chef Sergio Marchionne. Offenbar wegen gesundheitlicher Probleme.
Marchionne tritt ab: Überraschender Führungswechsel bei Fiat-Chrysler und Ferrari
Ära Marchionne endet bei Fiat Chrysler und Ferrari vorzeitig
Der Mann, der die Autobauer Fiat und Chrysler einst rettete, sollte eigentlich erst 2019 abtreten. Doch nun ist für Konzernchef Sergio Marchionne schon deutlich früher …
Ära Marchionne endet bei Fiat Chrysler und Ferrari vorzeitig
G20-Treffen: Finanzminister Scholz wirbt für freien Handel
Eigentlich stehen die Zukunft der Arbeit und die Verbesserung der Infrastruktur auf der G20-Agenda. Wegen des anhaltenden Streits zwischen den USA, China und der EU um …
G20-Treffen: Finanzminister Scholz wirbt für freien Handel
Bericht: Datenleck bei Autobauern - auch VW betroffen
New York (dpa) - Zehntausende Dokumente mit sensiblen Daten großer Autohersteller sind laut einem Zeitungsbericht vorübergehend öffentlich im Internet aufgetaucht.
Bericht: Datenleck bei Autobauern - auch VW betroffen

Kommentare