UBS kommt besser aus der Krise

Zürich - Die Schweizer Großbank UBS kommt zunehmend besser aus der schwersten Krise ihrer Geschichte. Jetzt steht wieder ein Quartalsgewinn auf der Habenseite.

Zwischen April und Ende Juni verbuchte die Bank den dritten Quartalsgewinn in Folge. Das Institut konnte darüber hinaus den zuletzt sehr hohen Abzug von Kundengeldern reduzieren. Bankchef Oswald Grübel zeigte sich optimistischer als zuletzt. “Für unsere Zukunft sind wir zuversichtlich“, sagte er am Dienstag in Zürich.

Der Überschuss habe zwei Milliarden Schweizer Franken (rund 1,47 Mrd Euro) betragen. Das war zwar etwas weniger als im ersten Quartal, aber deutlich mehr als von Experten wartet. Der Abfluss von Kundengeldern reduzierte sich von 18 Milliarden Franken auf 4,7 Milliarden Franken.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tesla verklagt Ex-Mitarbeiter wegen angeblicher Sabotage
Las Vegas (dpa) - Der US-Elektro-Autobauer Tesla will einen Ex-Mitarbeiter vor Gericht bringen, der das Unternehmen angeblich gezielt sabotiert hat. Der Beschuldigte …
Tesla verklagt Ex-Mitarbeiter wegen angeblicher Sabotage
VW-Bußgeld "größter Schadensfall der Wirtschaftsgeschichte"
Niedersachsens Landeskasse hat eine Milliarde Euro an Einnahmen verbucht. Sie stammen vom VW-Konzern und wurden als Geldbuße im Dieselskandal fällig. Doch wofür soll das …
VW-Bußgeld "größter Schadensfall der Wirtschaftsgeschichte"
General Electric steigt aus US-Leitindex Dow Jones ab
GE war einst Innovationsführer und Aushängeschild der US-Wirtschaft. Doch seit Jahren ist der über 125 Jahre alte Industrieriese eines ihrer größten Sorgenkinder. Nun …
General Electric steigt aus US-Leitindex Dow Jones ab
Millionen-Steuerrabatt: EU-Kommission prangert Luxemburg an
Ein französischer Energie-Konzern musste in Luxemburg jahrelang kaum Steuern auf seine Gewinne zahlen. Das Großherzogtum räumt ein: Steuerrechtlich Legales sei nicht …
Millionen-Steuerrabatt: EU-Kommission prangert Luxemburg an

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.