Konflikt um Bahnbörsengang beigelegt - Tarifvertrag unterzeichnet

Berlin - Der neue Konflikt um die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn ist vor einer Sitzung des Aufsichtsrats an diesem Donnerstag beigelegt worden.

Das Unternehmen einigte sich mit den Gewerkschaften Transnet und GDBA auf einen Kündigungsschutz für die Mitarbeiter bis zum Jahr 2023. Ein entsprechender Tarifvertrag sei in Nacht zum Donnerstag unterschrieben worden, sagte ein Transnet- Sprecher vor Beginn der Aufsichtsratssitzung in Berlin.

In dem Vertrag sei auch geregelt, dass der Mutterkonzern der Bahn zu 100 Prozent im Besitz der Infrastruktur bleiben und stets auch die Mehrheit an der neuen Verkehrsgesellschaft behalten werde. An dieser Gesellschaft sollen sich private Investoren zu 24,9 Prozent beteiligen können.

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