+
Laut einem Medienbericht gibt es bereits Kaufangebote für die Drogeriekette Schlecker.

Konkrete Kaufgebote für Schlecker

Stuttgart - Wie geht es weiter mit der insolventen Drogeriekette Schlecker? Offenbar gibt es bereits Interessenten, die an einem Kauf interessiert wären.

Für die insolvente Drogeriekette Schlecker liegen einem Medienbericht zufolge konkrete Kaufangebote vor. Das Beratungs- und Investmenthaus Droege International Group hat nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag) ein schriftliches Gebot für die insolvente Schlecker-Gruppe abgegeben. Eine entsprechende Nachfrage in der Düsseldorfer Droege-Zentrale wurde bestätigt, ohne dass weitere Einzelheiten genannt wurden.

Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hatte zuletzt erklärt, dass drei bis fünf Investoren ein konkretes Interesse an dem Unternehmen hätten. Ziel sei es, „den Prozess bis Pfingsten zu konkreten Ergebnissen zu bringen“, hatte ein Sprecher von Geiwitz der dpa gesagt. Allerdings erfordert es dann noch die Zustimmung der Gläubiger.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Mit massiven Protesten haben Arbeitnehmervertreter auf die angekündigten Stellenstreichungen bei Siemens reagiert. Und weitere Demonstrationen sind geplant. Der Vorstand …
Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft
Flughafen BER: Noch 30 "technische Risiken" im Terminal
Berlin (dpa) - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von …
Flughafen BER: Noch 30 "technische Risiken" im Terminal
Strom bleibt 2018 teuer
Strom wird im kommenden Jahr wieder nicht günstiger - obwohl die Versorger etwas billiger einkaufen konnten und Umlagen zurückgehen. Geben die Konzerne Entlastungen …
Strom bleibt 2018 teuer
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen
Bonn/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Post ist mit Millionen erfundenen Briefen betrogen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittele in dem Fall, sagte ein Postsprecher.
Post mit Millionen erfundenen Briefen betrogen

Kommentare