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Puma-Artikel verkaufen sich in der Krise seltener.

Krise drückt auf Puma-Umsatz

Paris - Der Sportartikelhersteller Puma hat die Krise auch im dritten Quartal zu spüren bekommen. Das liegt unter anderem am Rückgang im Tourismus.

Die Umsätze seien zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent auf 673,4 Millionen Euro zurückgegangen, teilte der Mutterkonzern, der französische Luxuswarenanbieter Pinault-Printemps-Redoute (PPR) am Dienstagabend in Paris mit. Auf vergleichbarer Basis sanken sie sogar um 9,8 Prozent. Im gesamten Konzern sah es ähnlich aus: Der Umsatz sank um 7,6 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis betrug das Minus acht Prozent.

Unternehmenschef François-Henri Pinault führt die Entwicklung auf mehrere “ungünstige“ Faktoren zurück. Neben dem trüben wirtschaftlichen Umfeld wirke sich unter anderem auch der Rückgang im Tourismus auf das Geschäft mit Luxusgütern aus. Bei der Gucci-Gruppe sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis um zehn Prozent. Besonders düster sah es bei der Marke Yves Saint Laurent.

dpa

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