Berliner Gastronomen haben fast 800 Stühle vor dem Brandenburger Tor aufgestellt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
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Berliner Gastronomen haben fast 800 Stühle vor dem Brandenburger Tor aufgestellt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Leere Stühle vor der Porta Nigra in Trier. Foto: Birgit Reichert/dpa
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Leere Stühle vor der Porta Nigra in Trier. Foto: Birgit Reichert/dpa
Eine gedeckte Tafel steht auf dem Altmarkt vor der Dresdener Kreuzkirche. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa
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Eine gedeckte Tafel steht auf dem Altmarkt vor der Dresdener Kreuzkirche. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa
Auf dem Römerberg in Frankfurt waren es nach Angaben der Initiatoren knapp 1000 Stühle. Foto: Arne Dedert/dpa
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Auf dem Römerberg in Frankfurt waren es nach Angaben der Initiatoren knapp 1000 Stühle. Foto: Arne Dedert/dpa
Teilnehmer lassen sich in Magdeburg nach dem Ende der Aktion vor dem Dom auf den Stühlen nieder. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
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Teilnehmer lassen sich in Magdeburg nach dem Ende der Aktion vor dem Dom auf den Stühlen nieder. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
Verschiedene Stühle aus Weimarer Restaurants stehen auf dem Theaterplatz. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa
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Verschiedene Stühle aus Weimarer Restaurants stehen auf dem Theaterplatz. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Aktion in vielen Städten

Leere Stühle: Gastronomen weisen auf prekäre Lage hin

Für Restaurants und Kneipen gibt es noch keine Lockerungen. Viele Betriebe haben jetzt mit einer symbolischen Aktion auf ihre wirtschaftliche Situation aufmerksam gemacht.

Berlin (dpa) - Mit dem Aufstellen Hunderter leerer Stühle an prominenten Orten in deutschen Städten haben Gastronomen auf ihre prekäre Lage während der Corona-Krise aufmerksam gemacht.

In insgesamt 80 Städten habe sich die Branche an der Aktion beteiligt, teilte der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga auf Facebook mit. Leere Stühle wurden unter anderem in Berlin, Frankfurt und Dresden aufgestellt.

Das Gastgewerbe ist vom Stillstand während der Corona-Krise besonders hart getroffen. Restaurants und Kneipen müssen weiter für unbestimmte Zeit geschlossen bleiben, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Facebook-Beitrag Dehoga

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