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Die Arbeitsministerin kümmert sich um die Kleinen: Ursula von der Leyen will Kleinunternehmen schützen

Von der Leyen sorgt sich um die Kleinen

Berlin - Die Arbeitsministerin schaut besonders auf die Kleinen. Gerade in der Krise möchte Ursual von der Leyen Klein- und Kleinstunternehmen stützen.

Zum Start des Mikrokreditfonds der Bundesregierung hat sich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen für den Schutz von Klein- und Kleinstunternehmen ausgesprochen. “In der aktuellen Krise halten sich die Banken auch mit niedrigen Krediten für Kleinunternehmen und Selbstständige zurück“, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin.

Jungen, innovativen Betrieben fehlt die Sicherheiten

Nicht selten fehlten gerade jungen, innovativen Betrieben die geforderten Sicherheiten. Im Kampf gegen die Kreditklemme hatte der damalige Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) den Garantiefonds bereits im September vergangenen Jahres aufgelegt. Mit einem Volumen von 100 Millionen Euro soll das Programm Kredite an kleine und junge Unternehmen sichern.

60 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Sozialfonds, 40 Millionen kommen aus von der Leyens Ministerium. “Der Mikrokreditfonds ist der Schutzschirm für Kleinunternehmen, er sichert Arbeitsplätze und stärkt die Zukunftsfähigkeit des ganzen Landes“, sagte die Ministerin. Der Mikrokreditfonds ist zunächst mit einer Laufzeit bis 2015 eingerichtet und soll auch kurzfristig Kredite von bis zu 20.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu drei Jahren gewährleisten.

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