+
Linke-Parteichefin Gesine Lötzsch

Linke: Regierung opfert Griechenland für Banken

Berlin - Die Linke wirft der Bundesregierung vor, die finanzielle Rettung Griechenlands den Interessen der deutschen Banken zu opfern.

Lesen Sie auch:

Linke-Chefin: Ziel ist der Kommunismus

Eine Umschuldung der Griechenland-Schulden würde die deutschen Banken besonders hart treffen, das wolle der Bundesfinanzminister jedoch verhindern, erklärte Linke-Parteichefin Gesine Lötzsch am Donnerstag in Berlin. Lötzsch verlangte eine Beteiligung der Banken an der Finanzierung der Krise über eine Umschuldung. Weitere Schritte wie die Einführung einer Finanztransaktionssteuer und die Angleichung der Unternehmenssteuern in den Euro-Ländern nach oben müssten aber folgen, um die Ursachen der Krise zu beseitigen.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Traum-Swimming-Pool bei Aldi im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
Der Discounter Aldi hat seit einigen Tagen einen Aufstell-Pool im Angebot. Steht einem heißen Sommer mit Abkühlung im Garten also nichts mehr im Weg, oder?
Traum-Swimming-Pool bei Aldi im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
Rewe-Tweet zur WM geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder
Ein eigentlich witzig gemeinter Tweet zum WM-Spiel Deutschland gegen Mexiko von Rewe ging nach hinten los. Wenig später löschte die Supermarkt-Kette ihn wieder und gab …
Rewe-Tweet zur WM geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder
China kündigt Strafzölle gegen USA für 6. Juli an
Peking hält sich im Streit mit Trump nicht zurück. Ein Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften ist wahrscheinlicher geworden. China lässt die Tür für …
China kündigt Strafzölle gegen USA für 6. Juli an
Trotz Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr
Starkregen, Hagel und Überschwemmungen - schwere Unwetter wüteten zuletzt über Baden-Württemberg. Versicherer rechnen in Deutschland aber trotzdem mit einem normalen …
Trotz Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.