Lufthansa arbeitet wieder mit Privatjet-Betreiber zusammen

Frankfurt/Düsseldorf - Lufthansa und der weltgrößte Privatjet-Betreiber NetJets arbeiten nach Informationen der “WirtschaftsWoche“ künftig wieder zusammen.

Die Unternehmen hätten sich auf eine Kooperation unter der Marke Lufthansa Private Jet geeignet, schreibt das Wirtschaftsmagazin in seiner neuen Ausgabe. NetJets - eine Beteiligung des US-Investors Warren Buffett - soll dem Bericht zufolge künftig alle Passagiere befördern, die bei Lufthansa einen der bis zu rund 20 000 Euro teuren Europaflüge im Geschäftsreiseflieger buchen. Bislang hat diese Flüge eine Konzerntochter der Lufthansa übernommen.

Die Kooperation ist eine Neuauflage einer früheren Zusammenarbeit. Bereits von 2005 bis Ende 2007 hatte NetJets diese Dienste für die Lufthansa übernommen. Die Zusammenarbeit wurde nach Ansicht von Branchenkennern beendet, weil NetJets der Lufthansa die zahlungskräftige Klientel abjagen wollte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Apple verklagt Chip-Zulieferer Qualcomm
San Diego - Smartphones brauchen eine Funkverbindung. Im Geschäft mit Chips dafür ist der US-Konzern Qualcomm besonders stark. Zuletzt geriet er zunehmend ins Visier von …
Apple verklagt Chip-Zulieferer Qualcomm
Air Asia treibt Pläne für Europa-Verbindungen voran
Davos/Kuala Lumpur (dpa) - Die malaysische Billigfluglinie Air Asia will im Sommer ihre Flüge nach Europa wieder aufnehmen. Zunächst sei eine Strecke von der …
Air Asia treibt Pläne für Europa-Verbindungen voran
Stürzt Trump die Welt in einen „Handelskrieg“?
Washington - Tiefschwarze Szenarien machen die Runde: Die neue US-Regierung könnte die Welt in einen „Handelskrieg“ stürzen. Es gibt viele Fragen und vorerst nur einige …
Stürzt Trump die Welt in einen „Handelskrieg“?
18.000 demonstrieren gegen "Agrarindustrie"
Berlin - Anlässlich des Beginns der Agrarmesse "Grüne Woche" haben Tausende in Berlin unter dem Motto "Wir haben es satt!" für eine Neuausrichtung der Landwirtschaft …
18.000 demonstrieren gegen "Agrarindustrie"

Kommentare