Özil bricht Schweigen und verteidigt Erdogan-Foto 

Özil bricht Schweigen und verteidigt Erdogan-Foto 

Lukratives Gastspiel:

- München - Nach knapp zwei Jahren hat der Finanzinvestor und frühere Mehrheitseigentümer Kohlberg Kravis Roberts (KKR) sein lukratives Engagement beim Triebwerkshersteller MTU beendet. Das verbliebene 29,3-Prozent-Paket sei an institutionelle Investoren veräußert worden, teilte die MTU Aero Engines Holding AG in München mit. KKR hatte MTU Anfang 2004 von Daimler-Chrysler übernommen und die Beteiligung beim Börsengang Mitte 2005 verringert.

Das Vorsteuerergebnis von MTU ist laut Mitteilung von zuletzt 172 Mio. Euro um mehr als 30 Prozent gestiegen. "Mit der vollständigen Eigenständigkeit als börsennotiertes Unternehmen hat die MTU ein wesentliches Ziel erreicht", sagte MTU-Chef Udo Stark. Der MTU-Aktienkurs stieg gestern um zwischenzeitlich mehr als sieben Prozent. Für KKR hat sich das Engagement ausgezahlt. Die US-Investoren hatten 1,45 Milliarden Euro an Daimler-Chrysler bezahlt und einen Großteil dieser Summe über das Unternehmen fremdfinanziert.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

85 Prozent der Ex-Air-Berliner haben wieder einen Job
Berlin (dpa) - Ein knappes Jahr nach der Insolvenz der Air Berlin haben nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" rund 85 Prozent der ehemals 8000 Beschäftigten der …
85 Prozent der Ex-Air-Berliner haben wieder einen Job
EU prüft Vergeltung für mögliche US-Autozölle
Berlin (dpa) - Die Europäische Union hat weitere Vergeltungsmaßnahmen in der Schublade, falls US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit etwa mit Strafzöllen auf Autos …
EU prüft Vergeltung für mögliche US-Autozölle
Bei diesem Aldi-Produkt sind gleich mehrere Sachen faul
Ein Aldi Kunde erhebt über Facebook Vorwürfe gegen den Discounter. Ein Produkt weise gleich mehrere Mängel auf einmal auf. Das Unternehmen reagiert sofort.
Bei diesem Aldi-Produkt sind gleich mehrere Sachen faul
Probleme mit neuen Abgastests
Der neue Abgastest WLTP bringt Volkswagen in die Bredouille: Die gleiche Mannschaft, die nach dem "Dieselgate" aufräumen soll, muss sich auch mit neuen Abgastests …
Probleme mit neuen Abgastests

Kommentare