Machtkampf um Conti: Schaeffler droht einstweilige Verfügung

Hannover - Conti-Großaktionär Schaeffler droht eine weitere Niederlage. Möglicherweise muss das Unternehmen mit einer einstweiligen Verfügung rechnen.

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Conti-Führungskräfte stellen sich hinter Vorstandschef

Es geht um die Frage, ob die Franken beim versuchten Sturz von Conti-Chef Karl-Thomas Neumann die Investorenvereinbarung mit Conti gebrochen haben. Altkanzler Gerhard Schröder als Garant der Vereinbarung lässt dies derzeit rechtlich prüfen. Das “Handelsblatt“ berichtete am Freitag , komme der von Schröder eingeschaltete Anwalt zum Ergebnis, dass Schaeffler gegen die Vereinbarung verstoßen habe, könnte Schröder kurzfristig eine einstweilige Verfügung gegen eine Abberufung Neumanns erwirken. Dies könnte Schaeffler wertvolle Zeit kosten. Das Büro Schröders wollte den Bericht nicht kommentieren.

dpa

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