Mattel entschuldigt sich bei China wegen Rückrufen

Peking - Der amerikanische Spielzeughersteller Mattel hat sich nach chinesischen Angaben wegen seiner jüngsten Rückrufaktionen bei China entschuldigt. Das Unternehmen übernehme "die volle Verantwortung", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua den Mattel-Vizepräsidenten Thomas Debrowski aus einem Gespräch mit dem Chef der chinesischen Qualitätsaufsicht, Li Changjiang, in Peking.

"Ich möchte mich persönlich bei ihnen, beim chinesischen Volk und allen Kunden entschuldigen", sagte Debrowski laut Xinhua. Die große Mehrheit der zurückgerufenen Spielzeuge hätten Designmängel aufgewiesen und nicht Fehler durch die Produktion in China

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