+
Der neue VW-Chef Matthias Müller hat den Aufsichtsratsvorsitz bei Audi übernommen. Foto: Julian Stratenschulte

Matthias Müller übernimmt Vorsitz des Audi-Aufsichtsrats

Ingolstadt/Neckarsulm (dpa) - Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Matthias Müller, wird mit sofortiger Wirkung Chef des Audi-Aufsichtsrats. Dies teilte der Autobauer aus Ingolstadt am späten Donnerstagabend mit.

Im Zuge der VW-Affäre um manipulierte Abgaswerte hatte der frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn Mitte November auch sein Amt als Audi-Aufsichtsratsvorsitzender niedergelegt. Das Audi-Gremium hatte sich am Donnerstag getroffen, um das kommende Jahr zu planen. Zudem dürfte die Abgas-Affäre im Konzern ein Thema gewesen sein.

Audi-Mitteilung

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dieselautos: BMW weist Manipulationsvorwürfe zurück
BMW hat seine eigenen Dieselmodelle gegen Vorwürfe der Abgasmanipulation verteidigt und die jüngsten Kartellvorwürfe im Zusammenhang mit den Reinigungssystemen …
Dieselautos: BMW weist Manipulationsvorwürfe zurück
Kartell-Vorwürfe: VW-Betriebsrat fordert Aufklärung 
Der Bericht über eine mögliche Absprache zwischen den deutschen Autobauern sorgt für Unruhe in den Betrieben: Der VW-Betriebsrat fordert nun umfassend informiert zu …
Kartell-Vorwürfe: VW-Betriebsrat fordert Aufklärung 
Angebliches Autokartell: Grüne wollen Sondersitzung des Verkehrsausschusses
Nach dem „Spiegel“-Bericht über ein womöglich seit vielen Jahren bestehendes Kartell deutscher Autobauer fordern die Grünen eine Sondersitzung des Verkehrsausschusses im …
Angebliches Autokartell: Grüne wollen Sondersitzung des Verkehrsausschusses
EU-Kommission prüft Kartellvorwürfe gegen Autohersteller
In der Autoindustrie könnte sich der nächste Skandal anbahnen. Laut "Spiegel" haben Konzerne über Jahre hinweg Absprachen im Geheimen getroffen und Kunden geschädigt. 
EU-Kommission prüft Kartellvorwürfe gegen Autohersteller

Kommentare