1. Startseite
  2. Wirtschaft

McDonald's will zulegen: 2000 neue Jobs

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

null
Ein Kunde bekommt von einem Mitarbeiter in einem Schnellrestaurant der Fast-Food-Kette McDonald's ein Tablett mit einer Mahlzeit ausgehändigt. McDonald's will das Deutschland-Geschäft ausbauen und 2000 neue Arbeitsplätze schaffen. © dpa

München - Die Fast-Food-Kette McDonald's will ihr Deutschland-Geschäft ausbauen und 2000 neue Arbeitsplätze schaffen. Möglich werde dies durch geplante Neueröffnungen von weiteren Restaurants.

Das teilte das Unternehmen am Freitag in München mit. Vor allem für die klassischen Restaurants und für die Coffee- Shops McCafé sucht das Unternehmen neue Mitarbeiter. Aber auch Management-Positionen seien zu besetzen, wenn auch in deutlich geringerem Umfang, sagte ein Unternehmenssprecher. Im vergangenen Jahr verbuchte McDonald's Deutschland mit rund 60 000 Beschäftigten im Jahresschnitt einen Mitarbeiterrekord, im Vorjahr waren es 58 000 Beschäftigte gewesen.

McDonald's Deutschland Vorreiter für Innovationen

Zu der Personalstrategie gehöre auch der Ausbau individueller Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, erklärte das Unternehmen. So ließen sich zurzeit 2142 junge Menschen zu Fachleuten für Systemgastronomie ausbilden. Neu sei auch eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie. Dabei werde Hauptschülern eine zweijährige gewerbliche Ausbildung mit IHK-Abschluss angeboten. McDonald's Deutschland gilt als Vorreiter für Innovationen in dem Konzern. Erst vor kurzem hatte die Fast-Food-Kette den Wechsel der Firmenfarbe in den deutschen Filialen von Rot auf Grün angekündigt. Der Farbwechsel soll nach Unternehmensangaben auch ein Bekenntnis zur Umwelt sein.

Zur Geschäftsentwicklung in Deutschland im vergangenen Jahr machte der Sprecher keine Angaben und verwies auf die Konzernzahlen, die am kommenden Freitag vorgelegt werden. Auch wie viele neue Filialen in Deutschland hinzukommen werden, ließ er offen. Derzeit unterhält McDonald's deutschlandweit 1350 Fast-Food-Restaurants.

dpa

Auch interessant

Kommentare