Salmonellen-Alarm bei Aldi und Rewe - Diese Produkte werden zurückgerufen

Salmonellen-Alarm bei Aldi und Rewe - Diese Produkte werden zurückgerufen
+
Bereits im März hatten die Mitarbeiter von Bombardier gegen den Stellenabbau protestiert.

Zughersteller baut ab

Medien: Bombardier will zahlreiche Stellen streichen in Deutschland

Berlin/Düsseldorf - Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier will laut einem Zeitungsbericht deutlich mehr Stellen abbauen als bisher erwartet.

Der Konzern streiche allein in seinen deutschen Werken rund 2500 Stellen, berichtete das „Handelsblatt“ (Donnerstag) unter Berufung auf Branchenkreise. Ein Unternehmenssprecher wollte dies am Abend nicht kommentieren. Betroffen sind dem Bericht zufolge die sächsischen Werke in Görlitz und Bautzen sowie das brandenburgische Werk in Hennigsdorf bei Berlin.

Bombardier hatte im Frühjahr einen Stellenabbau angekündigt. Damals war von 1430 gefährdeten Arbeitsplätzen in Deutschland die Rede. Die Gewerkschaft IG Metall hatte am Mittwoch massiven Widerstand gegen drastische Stellenstreichungen angekündigt. Laut IG Metall war auf einer Betriebsversammlung in Hennigsdorf mitgeteilt worden, dass die Serienproduktion von Zügen an diesem Standort bis Ende 2018 auslaufen soll. Dort sollen dann nur noch Entwicklung, Konstruktion und womöglich der Bau von Prototypen bleiben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Salmonellen-Alarm bei Aldi und Rewe - Diese Produkte werden zurückgerufen
Weil bei Labor-Kontrollen Salmonellen festgestellt wurden, rufen Aldi und Rewe jetzt bestimmte Produkte zurück. Bei Unwohlsein wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen. 
Salmonellen-Alarm bei Aldi und Rewe - Diese Produkte werden zurückgerufen
Porsche will Sichtung von Unterlagen verhindern
Die Justiz erhöht im Diesel-Skandal den Druck auf Porsche und will nach einer Razzia sichergestellte Unterlagen sichten. Der Autobauer weist die Vorwürfe zurück - und …
Porsche will Sichtung von Unterlagen verhindern
Zinsangst belastet den Dax
Frankfurt/Main (dpa) - Ein Kursrutsch an den Überseebörsen zieht zur Wochenmitte den deutschen Aktienmarkt nach unten. Der Dax fiel binnen der ersten Handelsstunde um …
Zinsangst belastet den Dax
Dax weiter mehrheitlich in ausländischer Hand
Deutschlands Börsenschwergewichte sind bei ausländischen Investoren beliebt. Mehr als jede zweite Aktie der Dax-Konzerne ist in ihrem Besitz. Privatanleger haben wenig …
Dax weiter mehrheitlich in ausländischer Hand

Kommentare