+
Bahnchef Hartmut Mehdorn hat sich bei den Beschäftigten entschuldigt.

Mehdorn entschuldigt sich bei Mitarbeitern

Frankfurt/Berlin - Bahnchef Hartmut Mehdorn hat sich wegen der Datenaffäre bei den Beschäftigten entschuldigt.

Der Vorstand bedauere, dass es bei den Mitarbeiterüberprüfungen zu Verstößen gekommen sei und keine Gremien der Arbeitnehmervertretungen informiert gewesen seien, erklärte Mehdorn nach Teilnehmerangaben bei einer Sitzung des Konzernbetriebsrats am Freitag in Frankfurt. Der Vorstand “entschuldigt sich dafür bei seinen Mitarbeitern“.

Lesen Sie auch:

Machtpoker um Mehdorns Zukunft

Die Gewerkschaften Transnet, GDBA und GDL hatten Mehdorn mehrfach eindringlich aufgefordert, sich für den umstrittenen Massenabgleich von Mitarbeiterdaten zu entschuldigen. Bis diesen Dienstag müsse der Aufsichtsrat im vollem Umfang über die Affäre informiert werden. In einem Schreiben an alle Mitarbeiter hatte Mehdorn bereits Fehler eingeräumt. Dies hatten die Gewerkschaften als nicht ausreichend bezeichnet.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wall Street schiebt Dax wieder über 13000 Punkte
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat zum Wochenschluss wieder den Sprung über die viel beachtete Marke von 13 000 Punkten geschafft.
Wall Street schiebt Dax wieder über 13000 Punkte
Starkes Wachstum dürfte Daimler weiter gute Zahlen bescheren
Stuttgart (dpa) - Nach den weitreichenden Zukunfts-Entscheidungen der vergangenen Wochen richtet sich der Blick beim Autobauer Daimler nun erst einmal wieder auf das …
Starkes Wachstum dürfte Daimler weiter gute Zahlen bescheren
Bieterfrist für Air-Berlin-Technik endet
Berlin (dpa) - Der Verkaufspoker um die insolvente Air Berlin tritt heute in eine neue Phase. Für die Techniktochter mit 900 Beschäftigten endet die Bieterfrist. Bislang …
Bieterfrist für Air-Berlin-Technik endet
Preise für Nordsee-Krabben fallen
Ein Krabbenbrötchen für zehn Euro? Die Zeiten sollten erst einmal vorbei sein. Seit dem Herbsttief "Sebastian" Mitte September sind die Nordsee-Krabben wieder da. Und …
Preise für Nordsee-Krabben fallen

Kommentare