+
Flüchtlinge arbeiten bei der Flüchtlings-Initiative "Arrivo" der Handwerkskammer Berlin. In Berlin findet eine Jobbörse Flüchtlinge statt. 211 Unternehmen und Bildungsträger haben sich dazu angemeldet. Foto: Rainer Jensen

Mehr als 4000 Flüchtlinge auf Jobbörse in Berlin erwartet

Berlin (dpa) - Möglichst vielen Flüchtlingen eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle vermitteln - das ist das Ziel einer Jobbörse in Berlin. Nach Angaben des Veranstalters haben sich 211 Unternehmen und Bildungsträger angemeldet.

Sie hätten etwa 1000 Stellen im Angebot, hieß es beim Veranstalter, dem Hotel Estrel. Rund 4100 Flüchtlinge, die eine Beschäftigung suchen, werden erwartet. Sie seien von den Arbeitsagenturen in Berlin in Flüchtlingsunterkünften angesprochen worden und kämen oft in kleinen Gruppen, manche aber auch allein zu der Veranstaltung, sagte eine Estrel-Sprecherin. Die Berliner Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD) wird an einem Rundgang (11.15 Uhr) über die Messe teilnehmen.

Jobbörse Estrel

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

SEC brummt Deutsche-Bank-Töchtern Millionenstrafe auf
Washington (dpa) - Die Deutsche Bank kommen Regelverstöße in den USA abermals teuer zu stehen. Die US-Börsenaufsicht SEC brummte zwei US-Töchtern des Geldhauses wegen …
SEC brummt Deutsche-Bank-Töchtern Millionenstrafe auf
Dax schließt nach Trumps Rundumschlag klar im Minus
Frankfurt/Main (dpa) - Der jüngste Rundumschlag von Donald Trump hat den Dax am Freitag deutlich ins Minus gedrückt. Der US-Präsident heizte den Handelskonflikt weiter …
Dax schließt nach Trumps Rundumschlag klar im Minus
Ford ruft in Deutschland knapp 190.000 Autos zurück
Köln (dpa) - Der Autobauer Ford muss wegen Problemen an der Kupplung in Deutschland fast 190.000 Fahrzeuge zurückrufen.
Ford ruft in Deutschland knapp 190.000 Autos zurück
Merkel äußert sich zu drohender Thyssenkrupp-Zerschlagung
Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich indirekt gegen eine drohende Zerschlagung des Industriekonzerns Thyssenkrupp ausgesprochen.
Merkel äußert sich zu drohender Thyssenkrupp-Zerschlagung

Kommentare