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Die IG Metall will gegen das Sparpaket der Regierung demonstrieren.

IG Metall kündigt "Wochen der sozialen Unruhe" an

Stuttgart - Die IG Metall will gegen das Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung breiten Widerstand mobilisieren.

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Das Sparpaket werde den Anforderungen einer solidarischen und effektiven Krisenüberwindung nicht gerecht, erklärte IG-Metall-Vorstand Hans-Jürgen Urban in einer Mitteilung vom Samstag. Vielmehr rufe das Paket weitere soziale Härten hervor. “Familien und Arbeitslose werden geschröpft, und die Verantwortlichen für die Krise, also Banken, Finanzfonds und Spekulanten, bleiben außen vor“, argumentierte Urban anlässlich einer Funktionärskonferenz der IG Metall in Stuttgart, und rief zu “Wochen der sozialen Unruhe“ auf.

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Aus Sicht der Gewerkschaft ist eine grundlegende Kurskorrektur in der Wirtschafts- und Sozialpolitik unverzichtbar. “Angesagt ist eine Stärkung der Binnenkonjunktur durch Mindestlöhne, gleiche Löhne für Leiharbeit und massive öffentliche Investitionen.“ Urban forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, sich aus der “fatalen Gefangenschaft des neoliberalen FDP-Dogmatismus“ zu befreien. Unverzichtbar seien eine Bankenabgabe, eine angemessene Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie eine Finanztransaktionssteuer.

dpa

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