Tragische Todesmeldung nach der brutalen Attacke im PEP

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Metro kämpft weiter um Sagen bei Media Markt

Ingolstadt - Der Konzern Metro kann vorläufig nicht damit rechnen, bei den Elektronikketten Media Markt und Saturn wie gewünscht zu regieren. Ein Gerichtsbeschluss schränkte den Handlungsspielraum ein.

Das Landgericht Ingolstadt stellte am Dienstag vielmehr in einem Zwischenbeschluss fest, dass in dem im März auf Wunsch der Metro AG gegründeten Beirat Entscheidungen vermutlich auch mit einer Mehrheit von mehr als 80 Prozent fallen müssten. Damit würden die Media-Markt-Gründer Erich Kellerhals und Leopold Stiefel ihre Sperrminorität behalten.

Kellerhals hatte insbesondere geklagt, weil er durch den Beirat sein Lebenswerk in Gefahr sah, wie er sagte. Die Metro AG, die rund drei Viertel der Anteile besitzt, wollte künftig auch die Stimmenmehrheit haben. Das Gericht will seine Entscheidung am 11. Oktober bekanntgeben.

dpa

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