Mitarbeiter dürfen entscheiden

Microsoft organisiert Bürostandorte neu

Unterschleißheim - Die Mitarbeiter von Microsoft in Deutschland können künftig individuell entscheiden, wo sie arbeiten.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen künftig selbst bestimmen, ob sie zu Hause im Home-Office oder an einem der Standorte arbeiten wollen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zudem will sich das Softwareunternehmen auf drei Hauptstandorte in München, Köln und Berlin konzentrieren. Die Präsenzen in Böblingen, Bad Homburg und Hamburg werden aufgelöst.

Dieser Umbau sei eine klare Entscheidung für die flexible Arbeit im Home-Office, hieß es. Mit der flexiblen Arbeitsweise sollen die eigenen „Regelwerke den Lebenswirklichkeiten angepasst“ werden, hieß es in einer internen Mitteilung. „Wir werden mit dem neuen Standort-Konzept keine Mitarbeiter abbauen, sondern unsere Ressourcen besser nutzen“, sagte Anja Krusel aus der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Apple verklagt Chip-Zulieferer Qualcomm
San Diego - Smartphones brauchen eine Funkverbindung. Im Geschäft mit Chips dafür ist der US-Konzern Qualcomm besonders stark. Zuletzt geriet er zunehmend ins Visier von …
Apple verklagt Chip-Zulieferer Qualcomm
Air Asia treibt Pläne für Europa-Verbindungen voran
Davos/Kuala Lumpur (dpa) - Die malaysische Billigfluglinie Air Asia will im Sommer ihre Flüge nach Europa wieder aufnehmen. Zunächst sei eine Strecke von der …
Air Asia treibt Pläne für Europa-Verbindungen voran
Stürzt Trump die Welt in einen „Handelskrieg“?
Washington - Tiefschwarze Szenarien machen die Runde: Die neue US-Regierung könnte die Welt in einen „Handelskrieg“ stürzen. Es gibt viele Fragen und vorerst nur einige …
Stürzt Trump die Welt in einen „Handelskrieg“?
18.000 demonstrieren gegen "Agrarindustrie"
Berlin - Anlässlich des Beginns der Agrarmesse "Grüne Woche" haben Tausende in Berlin unter dem Motto "Wir haben es satt!" für eine Neuausrichtung der Landwirtschaft …
18.000 demonstrieren gegen "Agrarindustrie"

Kommentare