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Blick in eine Textilfabrik: Auch China spürt die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise.

Weltwirtschaftskrise

Auslandsinvestitionen in China sinken

Peking  - Die ausländischen Investitionen in China sind im ersten Quartal um fast 21 Prozent auf 21 Milliarden Dollar gefallen.

Das Ausland investiert damit rund fünf Prozent weniger. Der Rückgang verlangsamte sich allerdings, wie das chinesische Handelsministerium am Mittwoch in Peking berichtete. Der März war der sechste Monat in Folge, in dem die Auslandsinvestitionen wegen der Weltwirtschaftskrise sanken. Doch gingen sie mit 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat weniger zurück als im Februar mit 15,1 Prozent und im Januar mit sogar fast 32,7 Prozent. Chinesische Experten sahen wachsendes Vertrauen ausländischer Investoren, dass sich die chinesische Wirtschaft erholen werde.

dpa

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