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Ingenieure, wie hier ein Schiffbau-Ingenieur  auf dem Dock der Werft Blohm + Voss, haben einen krisensicheren Job.

Ingenieursberuf weiter krisensicher

Hannover - Der Beruf des Ingenieurs ist auch weiterhin weitgehend krisensicher.

Im März gab es in Deutschland 23.000 arbeitslose Ingenieure, den niedrigsten Stand seit 1989, wie der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) am Montag zum Beginn der Hannovermesse mitteilte. Allerdings sei durch die Wirtschaftskrise der Bedarf für den Beruf insgesamt gefallen, hieß es: Im Jahr 2008 betrug die so genannte Ingenieurslücke 64.000 Stellen, zur Zeit sind es nur noch 44.000. Die Ingenieurslücke ist die Zahl der offenen Stellen abzüglich der arbeitslosen Ingenieure. Nach einer Umfrage im Auftrag des VDI unter 3.900 Firmen erwartet der Verband auch für die kommenden fünf Jahre einen stabile Beschäftigung in dem Beruf.

AP

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