München bekommt was zu hören

- München - Der Messe-Standort München ist um eine Veranstaltung reicher: Zum ersten Mal findet derzeit im Freimanner MOC die europaweit größte HiFi-Schau "High End" statt. Die Veranstalter, die High End Society GmbH aus Wuppertal, haben dem bisherigen Standort Frankfurt nach 21 Jahren den Rücken gekehrt. Grund für den Umzug: "Im MOC ist das Platzangebot besser", sagt Sprecherin Renate Paxa. Das Gebäude verbinde moderne Technik mit einem exklusiven Ambiente.

<P>Die High End 2004 hat bereits am Donnerstag ihre Tore in der bayerischen Landeshauptstadt geöffnet. Noch bis einschließlich diesen Sonntag können Besucher auf insgesamt 8500 m2 hochwertige Unterhaltungselektronik begutachten - und in zahlreichen geschlossenen Räumen viel zuhören, denn der Fokus der High End liegt auf der Tonwiedergabe. Entsprechend zeigen die 165 Aussteller aus 19 Ländern Abspielgeräte wie CD-, Super-CD- und DVD-Player sowie Schallplattenspieler. Zudem gibt es Verstärker mit und ohne Röhren zu sehen sowie diverse Lautsprechersysteme.<BR><BR>Bei den präsentierten Geräten handelt es freilich nicht um Massenware, wie es sie in den Elektronikmärkten zu kaufen gibt. Vielmehr werden die hochwertigen Stücke für den Musikliebhaber nur in geringer Stückzahl hergestellt. Deswegen haben sie auch ihren Preis: Die günstigsten ausgestellten Musikanlagen kosten 3000 Euro. "Nach oben hin gibt es keine Grenzen", sagt Renate Paxa.<BR><BR>Aber nicht nur Audiophile kommen bei einem Besuch im MOC auf ihre Kosten. Auch Freunde schöner Bilder dürfen sich freuen: So zeigen einige Aussteller Heimkino-Systeme.</P><P> </P>

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