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Dr. Bernd R. Mayer, in München ansässiger Managing Director für Deutschland Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom

Skadden Arps

„Die Spezialisten kennen uns“

Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom (Skadden Arps) gehört international zu den führenden Wirtschaftskanzleien im Geschäft mit Unternehmenstransaktionen und berät auch in Deutschland von München und Frankfurt aus renommierte Konzerne.

Es gibt Wirtschaftskanzleien, die durch ihre Leistungen und ihre Tradition auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannt sind. Und es gibt ganz hervorragende Sozietäten, die durch langjährige Mandanten und Mandatserfolge ebenso zu den Großen am Markt zählen, aber jedenfalls in Deutschland mehr den Spezialisten als der Öffentlichkeit bekannt ist.

Eine solche Kanzlei ist Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom, abgekürzt bekannt als Skadden Arps. Gegründet 1948 in New York, unterhält die Sozietät 23 Büros weltweit mit mehr als 2000 Rechtsanwälten und gehört international vor allem im Geschäft mit Unternehmenstransaktionen (Mergers & Acquisitions – M&A) und hochkomplexen Streitigkeiten zu den führenden Einheiten. Und auch in Deutschland hat sich Skadden Arps mit seinen Büros in Frankfurt (seit 1990) und München (2005) längst als wirtschaftsrechtliche Beratung etabliert, wie Dr. Bernd R. Mayer sagt, in München ansässiger Managing Director für Deutschland und laut dem Fachmagazin „Juve“ einer der bedeutendsten M&A-Anwälte im Lande. „Das zeigt sich natürlich vor allem an unseren hochkarätigen Mandaten, die sich vielfach aus großen deutschen börsennotierten Unternehmen und der international tätigen Finanz- und Bankenindustrie rekrutieren. Bei diesen Mandanten sind wir als wirtschaftsrechtliche Berater dauerhaft stark gefragt.“

Mit Blick auf das Münchner Büro stehen für Skadden Arps vor allem drei Themen im Vordergrund. „Wir befassen uns ausgiebig mit Gesellschafts- und Transaktionsrecht, Corporate Governance und Private Equity. Mit dem Fokus auf Private Equity sind wir aufgrund der Nähe zu den wichtigen Investoren auch vor zehn Jahren in München gestartet, und die Bedeutung hat sich bis heute nicht gewandelt“, sagt Bernd R. Mayer, der den Standort damals – nach einem Jahrzehnt anwaltlicher Tätigkeit in Düsseldorf – mit weiteren Partnern gegründet hatte. Mit dem Frankfurter Büro bildet München eine große deutsche Skadden Arps-Praxis, sodass die Kanzlei über die Zentren hinweg integrierte Beratungsleistungen aus vielfältigen Rechtsbereichen anbieten kann. Der Austausch sei wichtig, beispielsweise um mehrere Spezialkompetenzen in einem Mandat zusammenzubringen wie im Kapitalmarktrecht.

Apropos Spezialkompetenzen: „Wenn man in einem Bereich über besondere, ausgewiesene Erfahrung und Fähigkeiten verfügt, spricht sich das natürlich herum. Das heißt, dass man als Anwalt häufig direkt angefragt wird. Das macht die Akquisition von Mandaten natürlich leichter“, berichtet Bernd R. Mayer aus eigener Anschauung. Er berät im Rahmen der Corporate Governance vor allem Vorstände und Aufsichtsräte zu allen Fragestellungen rund um Compliance, Regulierung, Haftung etc. „Kurz gesagt hören wir immer wieder, dass, wenn die Beratung eines Aufsichtsrates gut verlaufen ist, es für andere genauso sinnvoll sein kann. Und dann kommen wir schnell ins Spiel.“

Eine Fokussierung auf die Person sieht Bernd R. Mayer auch im M&A-Geschäft. So berät der Rechtsanwalt beispielsweise regelmäßig den Daimler-Konzern, insbesondere bei strategisch wichtigen Deals. „Geschäft ist aber nicht nur abhängig vom Berater. Der Name der Kanzlei spielt für große Unternehmen immer eine Rolle, da der Ruf sehr wichtig ist. Die Auswahl einer renommierten Einheit reduziert Risiken, sodass eine starke Marke immer gut für den Mandanten ist“, sagt Bernd R. Mayer. Das gelte demensprechend auch für Skadden Arps als einem „Brand für Spezialisten“ in der wirtschaftsrechtlichen High-End-Beratung: „Aber es reicht, wenn diese uns kennen.“

Von Patrick Peters

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