+
Laut BDI wird die Nachfrage nach „Made in Germany“ steigen.

Nachfrage nach "Made in Germany" wird steigen

Frankfurt/Main - Die Nachfrage nach Produkten “Made in Germany“ dürfte nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie weiter steigen.

Laut jüngstem Außenwirtschaftsreport des BDI , der dem “Handelsblatt“ vorliegt, warnt der Verband allerdings auch vor Euphorie: “Die deutsche Industrie exportiert derzeit monatlich immer noch ein Viertel weniger als im letzten Jahr“, erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf.

“Und auf dem Weg nach oben gibt es noch viele Fallstricke“, erklärte er. Als Gefahren nannte Schnappauf die nur schleppend vorangehende Neuordnung der globalen Finanzmärkte, die “Buy-national-Bestimmungen“ der USA , Chinas und anderer Länder sowie die wachsende Gefahr einer Liquiditätsklemme für die deutschen Unternehmen.

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket
London - Sie wollte bei Amazon lediglich ein Weihnachtsgeschenk für ihre Nichte bestellen, doch was sie in dem Paket fand, machte sie sprachlos. Ein Ausdruck …
Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket
Dax im Minus - Anleger warten auf Rede von Theresa May
Die deutschen Anleger warten auf die Rede der britischen Premierministerin Theresa May. Der deutsche Leitindex Dax gibt nach.
Dax im Minus - Anleger warten auf Rede von Theresa May
Angeschlagenes britisches Pfund erholt sich vor May-Rede
Frankfurt/Main (dpa) - Das zuletzt schwer geschwächte britische Pfund hat sich vor einer Brexit-Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May wieder etwas …
Angeschlagenes britisches Pfund erholt sich vor May-Rede
Stillstand bei Tarifrunde für Geldboten
Hannover (dpa) - Die Tarifverhandlungen für die rund 11 000 Beschäftigten der Geld- und Werttransportbranche bleiben ohne Ergebnis.
Stillstand bei Tarifrunde für Geldboten

Kommentare