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Lange Schlangen vor den Arbeitsämtern in Spanien: Arbeitslose in Alcala de Henares, bei Madrid.

Immer mehr Arbeitslose in der Eurozone

Luxemburg - Schlechte Aussichten für die Staaten, die zur Gemeinschaftswährung  gehören: Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone hat einen neuen Höchststand erreicht.

Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mit. In den 17 Ländern mit der Euro-Währung lag die Erwerbslosenquote im September bei 11,6 Prozent, ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte.

In den 27 Ländern der Europäischen Union blieb der Arbeitslosen-Anteil im September unverändert bei 10,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Insgesamt sind 25,8 Millionen Menschen in der EU ohne Job, davon 18,5 Millionen im Euroraum. Besonders hart trifft es nach wie vor die Krisenländer Spanien und Griechenland.

dpa

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