+
Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser.

Nokia Siemens Network bleibt in München

München – Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser hat bestätigt, dass der Münchner Standort von Nokia Siemens Networks (NSN) doch bestehen bleiben soll.

 „NSN bleibt in München – das ist das Verdienst einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der örtlichen Firmenleitung und den Arbeitnehmervertretern unter sehr schwierigen Bedingungen“, sagte Kaeser dem Müchner Merkur(Wochenende). Kaeser ist zugleich Aufsichtsrat bei NSN. Ursprünglich hatte NSN angekündigt, den Standort München im Zuge eines Sparprogramms komplett zu schließen. Nun sollen nach Verhandlungen mit der IG Metall 2000 der derzeit rund 3600 Stellen erhalten bleiben. 1600 Mitarbeiter sollen für zwei Jahre in eine Transfergesellschaft wechseln.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

ADAC fordern von Auto-Herstellern: Dieselnachrüstung muss kommen
Die Hardware-Nachrüstung von Euro-5-Dieselautos könnte aus Sicht des ADAC die Luftqualität in Stadtgebieten um bis zu 25 Prozent verbessern.
ADAC fordern von Auto-Herstellern: Dieselnachrüstung muss kommen
Schwacher Euro hievt Dax wieder ins Plus
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat an diesem Dienstag seine zu Wochenbeginn verbuchten Verluste wieder wettgemacht. Der deutsche Leitindex schloss 0,83 Prozent höher bei …
Schwacher Euro hievt Dax wieder ins Plus
Streit um VW-Haustarif: Verhandlungen gehen weiter
Noch ist keine Einigung in den Tarifgesprächen für 120 000 VW-Beschäftige abzusehen. Drohen neue Warnstreiks in den Werken - oder bewegt man sich im Streit um den …
Streit um VW-Haustarif: Verhandlungen gehen weiter
Bilfinger verlangt Schadenersatz von Ex-Vorständen
Es ist ein spektakulärer Schritt: Ein Konzern will Schadenersatz von früheren Vorständen. Im Raum steht eine Millionensumme.
Bilfinger verlangt Schadenersatz von Ex-Vorständen

Kommentare