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Ein extrem guter Standort: Unter den 25 Top-Regionen der EU befinden sich 13 in Deutschland. Oberbayern ist am stärksten vertreten.

Studie: Oberbayern vorne bei den Top-Standorten

München - Deutschland trumpft auf: Allen Unkenrufen zum Trotz haben sich deutsche Spitzen-Regionen in einer großangelegten Studie zu den Zukunftsaussichten als die besten in der Europäischen Union erwiesen. Ganz vorne war dabei Oberbayern.

Unter den 25 Top-Standorten in Europa befinden sich 13 deutsche Regionen. An der Spitze steht Luxemburg vor dem Landkreis München, Ingolstadt, Warschau und der Stadt München.

Zwölf der deutschen Regionen unter den Top 25 liegen in Bayern, nur Stuttgart schaffte es auch in die Spitzengruppe (Rang 19). Abgeschlagen hingegen sind Teile des Nordens und insbesondere der Osten Deutschlands, berichtet das Manager Magazin, das die Studie beim Beratungsunternehmen Contor in Auftrag gegeben hat. So gibt es nicht nur in der Spitzengruppe eine Ballung deutscher Standorte, sondern auch unter den 25 Regionen am Ende des Rankings. Dort finden sich 17 deutsche. Den schlechtesten Platz belegte Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) auf Rang 1032 von 1034 untersuchten Regionen.

Für die aufwändige Studie, die bereits im Jahr 2007 einmal durchgeführt wurde – und bei der sich zum Beispiel der Landkreis München von Rang 26 auf Rang 2 in Europa verbesserte – wurden 25 Standortfaktoren analysiert:

Demographie

Dabei geht es um Größen wie Geburtenraten sowie Zu- und Wegzug. Eine wachsende Bevölkerung schlägt positiv für den Standort zu Buche, eine schrumpfende negativ.

Arbeitsmarkt

Hier wurde neben der Arbeitslosenquote auch der Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung und die Entwicklung der Beschäftigung erfasst.

Wissen/Technologie

Ausschlaggebend sind Faktoren wie die Akademikerdichte sowie die Entwicklung dieses Faktors in den vergangenen Jahren. Eine hohe Akademikerdichte gilt als vorteilhaft für die Entwicklung eines Standortes. Ähnliche Daten wurden für Wissenschaftler sowie Beschäftigte in der Spitzen- und der mittleren Hochtechnologie erhoben.

Ermittelt wurde außerdem die Zahl der Patentanmeldungen in der Hochtechnologie beim Europäischen Patentamt je eine Million Einwohner.

Produktivität

Hier ging es um die Bruttowertschöpfung je Beschäftigtem und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren. Außerdem wurden die Produktivitätsprognosen der Europäischen Kommission für 2010 fortgeschrieben. Außerdem wurde das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner und dessen Entwicklung berücksichtigt.

Einkommen

 Das verfügbare Einkommen zeigt die Höhe des mit den nationalen Kaufkraftparitäten gewichteten verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte. Dabei wurden sowohl Währungs- als auch Preisniveauunterschiede berücksichtigt.

mm

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