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Der Opel-Betriebsrat stellt sich hinter Magna und sagt, Stellenabbau sei unvermeidlich.

Opel-Betriebsrat: Stellenabbau unvermeidlich

Frankfurt/Main - Ein Stellenabbau ist laut Opel-Betriebsrat nicht zu vermeiden. Die Restrukturierungsmaßnahmen erforderten das, sagte Opel-Betriebsrat Klaus Franz.

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Der Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz hält den geplanten Abbau von mehr als 10.000 Stellen bei Opel in Europa für unvermeidlich. Die Restrukturierung durch die designierte neue Mutter Magna bedeute Arbeitsplatz-Abbau, sagte Franz am Mittwoch im Deutschlandfunk. Dem müsse man ins Gesicht schauen. Wenn Opel nicht wettbewerbsfähig sei und 30 Prozent Überkapazitäten habe, sei niemandem geholfen.

Dann wäre das Unternehmen in spätestens zwei Jahren insolvent, sagte Franz. Allerdings lehnen die europäischen Arbeitnehmervertreter betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen ab. Am 23. September wollen Betriebsräte und Gewerkschaften bei einem Treffen in Antwerpen gegen die drohende Schließung des belgischen Werks protestieren. An dem Standort bauten zuletzt 2580 Mitarbeiter den Opel Astra.

dpa

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