Pfizer zahlt 2,3 Milliarden Dollar für illegale Werbung

Washington - Der US-Pharmakonzern Pfizer hat sich mit dem Justizministerium auf die Zahlung von 2,3 Milliarden US-Dollar (1,62 Milliarden Euro) wegen illegaler Medikamentenwerbung geeinigt

Das hat die Nachrichtenagentur AP am Mittwoch aus informierten Kreisen erfahren. Das Justizministerium kündigte noch für den Nachmittag eine Pressekonferenz an, um die Einzelheiten der Einigung bekanntzugeben.

Pfizer wird vorgeworfen, das Schmerzmittel Bextra und möglicherweise auch andere Mittel zur Linderung von Gesundheitsproblemen angepriesen zu haben, obwohl die Wirksamkeit dafür nicht erwiesen war.

ap

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

GfK veröffentlicht Konsumklimastudie für Mai
Nürnberg (dpa) - Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg legt heute aktuelle Daten zur Verbraucherstimmung in Deutschland vor.
GfK veröffentlicht Konsumklimastudie für Mai
Aktionäre entscheiden im Machtkampf bei Grammer
Amberg (dpa) - Nach monatelangem Machtkampf beim bayerischen Autozulieferer Grammer steht auf der Hauptversammlung heute eine Entscheidung an. Die Investorenfamilie …
Aktionäre entscheiden im Machtkampf bei Grammer
Abgasmanipulation: USA verklagen Fiat Chrysler
Droht Fiat Chrysler in den USA das gleiche Schicksal wie Volkswagen? Die US-Regierung nimmt sich das zweite Branchenschwergewicht wegen vermeintlichem Abgas-Betrugs vor. …
Abgasmanipulation: USA verklagen Fiat Chrysler
Flughafen BER: Es gibt gute Nachrichten!
Ein Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen ist zwar immer noch nicht in Sicht. Doch es gibt gute Nachrichten zum Flughafen BER.
Flughafen BER: Es gibt gute Nachrichten!

Kommentare